Studio für Interior-Design

Eine Studio-Website, so kuratiert wie eure Räume

Projekte, die wirken. Materialien, die man spürt. Anfragen, die passen. Gebaut mit mekyn — in Minuten.

Atelier · seit 2014 · Wien & Linz

Ruhiges, helles Wohnzimmer mit Eichenboden, Leinen-Sofa und einer einzelnen Keramikvase im Tageslicht

Werkstoffe, die wirken

Eine kleine, ehrliche Material-Palette.

Fünf Werkstoffe, mit denen wir seit Jahren arbeiten — und die wir auf jeder Studio-Seite zeigen, statt in einem endlosen Katalog zu verschwinden.

  • Eiche natur

    warm · geölt · offenporig

  • Travertin

    porös · sandfarben · ruhig

  • Leinen

    weich · ungebleicht · matt

  • Messing gebürstet

    gedämpft · linear · Taktil

  • Kalkputz

    mineralisch · Wolken-Weiß · atmend

Ausgewählte Projekte

Drei Räume, drei Geschichten.

Keine 48-Bilder-Galerie pro Projekt — eine ruhige Bildstrecke, die Bildlegende sagt, was der Raum sagt. Genau das, was eine Studio-Website können muss.

  1. Helles Wohnzimmer mit Linen-Sofa, Eichenboden und einer einzelnen Keramikvase im warmen Tageslicht

    Projekt 01 · Stadtwohnung

    Ein Wohnzimmer, das den Tag mitmacht.

    Linienführung aus der Architektur, Materialien aus dem Haus — Eiche, Leinen, ein einziges Stück Keramik. Wir haben nichts dekoriert, nur sortiert.

  2. Ruhiges Schlafzimmer mit Steinton-Wänden, weicher Leinen-Bettwäsche und einer einzelnen Pendelleuchte im goldenen Abendlicht

    Projekt 02 · Refugium

    Schlafen als Tageswerk.

    Tiefes Steingrau, ein einzelner Lichtpunkt über dem Bett, Leinen, das mit dem Licht atmet. Ein Raum, der leiser wird, je länger man darin ist.

  3. Stimmungsbrett von oben mit Stoffmustern, Steinstücken und einer kleinen Skizze auf Kraftpapier

    Projekt 03 · Atelierwohnung

    Wo das Studio in die Wohnung fließt.

    Eine Mood-Tafel, die nie gerahmt wurde — Stoffmuster neben Stein, die Skizze daneben. Wir haben den Raum darum gebaut, nicht umgekehrt.

Stimmungs-Tafel

Was wir sehen, bevor wir planen.

Stoff, Stein, ein Stück Skizze. Die Mood-Board ist kein Dekor, sondern das Bindeglied zwischen dem, was der Katalog verspricht, und dem, was der Raum tatsächlich hält.

Eigene Stimmungs-Tafel zeigen →
Stimmungsbrett von oben mit Stoffmustern, Steinstücken und einer kleinen Skizze auf Kraftpapier Detailaufnahme einer Hand, die einen Messing-Schrankgriff in warmem Tageslicht dreht Reihe von Materialmustern — Eiche, Travertin, Leinen, Messing — auf einem sonnenbeschienenen Tisch mit weichen Schatten

Wie wir arbeiten

Vier Schritte, die wir nicht überspringen.

Keine Überraschungen, keine improvisierten Möbel am Tag vor der Übergabe. Ein Studio-Workflow, der auch dann gilt, wenn das Projekt sechs Wochen länger dauert als geplant.

  1. 01

    Briefing

    Wir hören zu, fragen, gehen durch den Raum. Am Ende steht eine Seite, nicht ein Mood-Board.

  2. 02

    Konzept

    Material, Licht, Linie. Drei Entscheidungen, die alles andere tragen — und ein Grundriss, der sie zusammenbringt.

  3. 03

    Ausführung

    Wir arbeiten mit Handwerkern, die wir seit Jahren kennen. Vor Ort, in Etappen, mit Geduld.

  4. 04

    Fotografie

    Wir fotografieren, wenn das Licht stimmt — nicht vorher. Das Bild gehört dem Raum, nicht dem Marketing.

Detailaufnahme einer Hand, die einen Messing-Schrankgriff in warmem Tageslicht dreht

Atelier-Notiz

Manche Dinge bemerkt man erst beim zweiten Hinsehen.

Ein Griff, der unter der Hand weicher wird. Eine Steinoberfläche, die anders aussieht, wenn das Licht wandert. Auf einer guten Studio-Website bekommen solche Details einen Platz — ohne laut zu sein.